Die originale swing2sleep Federwiege seit 1999 ✓

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Zuletzt aktualisiert: November 2026.

Dein Baby schreit seit Stunden. Du hast gestillt, gewickelt, getragen und gesungen, und trotzdem hört es nicht auf. Irgendwann schleicht sich dieser Gedanke ein: Liegt es an mir? Mache ich etwas falsch? Vielleicht hat es dir sogar schon jemand so gesagt, eine Bekannte, die Schwiegermutter oder die leise Stimme in deinem eigenen Kopf. Hier ist die Antwort, die Kinderärzte allen Eltern geben: Nein, du bist nicht schuld.

Das Wichtigste in Kürze

  • Du bist nicht schuld: Die Fachgesellschaft der Kinderärzte schreibt wörtlich: „Sie als Eltern sind für das Schreien nicht verantwortlich!“
  • Das Gefühl ist trotzdem normal: Ein Baby, das sich nicht trösten lässt, verunsichert Eltern stark. Schuldgefühle sind eine Reaktion darauf, kein Beweis.
  • Was jetzt hilft: Hunger, Windel und Müdigkeit prüfen, Licht dimmen, keine neuen Reize, dann dein Baby eng halten und gleichmäßig wiegen. Die swing2sleep Federwiege mit heia Motor nimmt dir das Wiegen ab. Schläft dein Baby fest, legst du es in sein eigenes Bett.
  • Wenn du nicht mehr kannst: Leg dein Baby sicher in sein Bett, verlass kurz den Raum und ruf das Elterntelefon an: 0800 111 0 550, anonym und kostenlos. Erreichbar ist es montags, mittwochs und freitags von 9 bis 17 Uhr, dienstags und donnerstags von 9 bis 19 Uhr.
  • Es geht vorbei: Bei zwei von drei Schreibabys hört das viele Schreien bis zum 4. Monat auf.

Wer hier schreibt? Wir sind swing2sleep, und wir kennen diese Frage aus eigener Erfahrung. Unsere erste Tochter hat im Alter von wenigen Wochen Tag und Nacht nur noch geschrien, und wir haben uns damals ziemlich allein gefühlt. Seit 1999 begleiten wir Familien durch genau diese Wochen. Über 299,169.00 von ihnen nutzen heute unsere swing2sleep Federwiege mit heia Motor, empfohlen von Hebammen und Osteopathen.

Du gibst alles, und dein Baby schreit trotzdem?

Das liegt nicht an dir. Stundenlang gleichmäßig wiegen, das schaffen zwei Arme kaum. Die swing2sleep Federwiege hilft dir dabei, und dein Baby liegt geborgen wie in deinem Arm. Miete sie flexibel für die Zeit, in der du sie brauchst, oder kauf sie und teste sie mit der 30 Tage Einschlaf- und Zufriedenheitsgarantie risikofrei zu Hause. Alles zur Miete findest du auf unserer Mietseite.

Nein, Eltern sind nicht schuld, wenn ihr Baby viel schreit. Kinderärzte betonen ausdrücklich, dass Eltern für das Schreien nicht verantwortlich sind. Die genaue Ursache ist nicht bekannt. Oft kommen Übermüdung, viele Eindrücke und ein Baby zusammen, dem das Ankommen in der Welt schwerfällt. Nähe, Ruhe und gleichmäßige Bewegung helfen, und Hilfe für dich gehört dazu.

Was Kinderärzte zur Schuldfrage schreiben

Der Satz der Fachgesellschaft unter „Das Wichtigste in Kürze“ stammt aus der Elterninformation der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) zum Schreibaby. An anderer Stelle schreibt sie: „Bedenken Sie immer, dass Sie am Schreien des Kindes nicht schuld sind.“ Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) schreibt, dass die Ursache für solche Schreiphasen im Allgemeinen nicht bei den Eltern liegt. Und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen bringt es auf zwei kurze Sätze: „Das Baby kann nichts dafür. Seine Eltern auch nicht.“

Warum ein Baby übermäßig schreit, ist bis heute nicht genau geklärt. Auch das schreibt die DGKJ offen. Bekannt sind aber Auslöser, die das Schreien verstärken: Viele Babys, die viel schreien, bekommen tagsüber zu wenig Schlaf und sind von zu vielen Eindrücken überfordert. Manche neigen von Anfang an zur Unruhe und haben, wie das BIÖG schreibt, ein schwieriges Temperament. Das hat sich niemand ausgesucht, weder dein Baby noch du. Die sechs häufigsten Ursachen erklären wir ausführlich im Ratgeber Schreibaby: Warum dein Baby so viel schreit und was es wirklich beruhigt.

Und du bist damit nicht allein. Fachleute sprechen von einem Schreibaby, wenn ein gesundes Baby mehr als drei Stunden am Tag schreit, an mindestens drei Tagen in der Woche und über mehr als drei Wochen. Bis zum 3. Lebensmonat betrifft das in Deutschland etwa 16 Prozent der Babys, so der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Fachleute nennen das auch eine Regulationsstörung, mehr dazu im Ratgeber Regulationsstörung beim Baby & Schreibabys: Hilfe für Eltern.

Warum Bewegung dein Baby beruhigt

Neun Monate lang hat jeder deiner Schritte dein Baby sanft gewiegt. Sein Gleichgewichtsorgan im Innenohr verbindet diese Bewegung mit Sicherheit. Forschende am japanischen RIKEN-Institut haben gemessen, was passiert, wenn sie wiederkommt. Babys unter 6 Monaten hörten auf zu weinen, sobald ihre Mutter sie im Gehen trug, und ihr Herz schlug langsamer (Esposito und Kollegen, 2013).

Wie Schaukeln auf den Schlaf wirkt, hat die Universität Genf im Schlaflabor untersucht. Ein sanft schaukelndes Bett brachte die Hirnwellen der Schlafenden in einen gleichmäßigen Takt, und es traten mehr Schlafspindeln auf. Das sind kurze Muster im Schlaf, die Reize abschirmen und das Gedächtnis festigen. Die erwachsenen Teilnehmenden brauchten im Labor bis zu 45 Prozent weniger Zeit zum Einschlafen. Ihr Tiefschlaf (N3) dauerte bis zu 28 Prozent länger (Bayer und Kollegen, 2011; Perrault und Kollegen, 2019).

Genau diese Bewegung übernimmt die swing2sleep Federwiege mit heia Motor für dich, wie ein zweites Paar Arme. So hast du die Hände frei.

Woher die Schuldgefühle kommen

Ein schreiendes Baby löst in dir etwas aus, gegen das du kaum ankommst: Du willst helfen, sofort. Gelingt das nicht, sucht der Kopf nach einem Grund, und der naheliegendste bist du selbst. Das BIÖG beschreibt, dass gerade unerfahrene Eltern dadurch stark verunsichert werden und sich manchmal für fehlerhaft im Umgang mit ihrem Kind halten.

Dazu kommen Sätze von außen, gut gemeint oder nicht. Die meisten halten einem Blick in die Empfehlungen der Fachleute nicht stand:

Was stimmt Wer das sagt
„Du verwöhnst es, wenn du es so oft hochnimmst.“ Rascher Trost ist kein Verwöhnen. Babys, die von Anfang an rasch beruhigt werden, schreien in den folgenden Wochen in der Regel weniger. BIÖG
„Es spürt, dass du unsicher bist.“ Die Ursache für das viele Schreien liegt im Allgemeinen nicht bei den Eltern. Dass dich ein Baby verunsichert, das sich kaum beruhigen lässt, ist normal, gerade beim ersten Kind. BIÖG
„Mit der Flasche wäre das nicht passiert.“ Gestillte Kinder und Flaschenkinder sind gleich häufig betroffen. DGKJ
„Du isst das Falsche, das ist Bauchweh.“ Nur etwa 5 Prozent der Babys, die viel schreien, haben Probleme mit Magen oder Darm. Eine Ernährungsumstellung stillender Mütter hilft meist nicht. BIÖG, DGKJ
„Lass es schreien, dann lernt es das.“ Jedes Schreien verdient Beachtung. Bei leisem Quengeln, besonders beim Einschlafen, musst du aber nicht jedes Mal sofort aufspringen. BIÖG, DGKJ
„Bei anderen Babys klappt das doch auch.“ Jedes Baby bringt sein eigenes Temperament mit. Ein unruhiges Baby sagt nichts über deine Fürsorge. BIÖG

Wie die Forschung das Schreienlassen bewertet, liest du im Beitrag Babys schreien lassen: Die australische Studie erklärt.

Und was ist mit Stress in der Schwangerschaft? Eine niederländische Studie mit fast 5.000 Müttern fand einen Zusammenhang. Frauen, die in der Schwangerschaft stark belastet waren, hatten häufiger ein Baby, das übermäßig schrie (van der Wal und Kollegen, 2007). Ein statistischer Zusammenhang in einer großen Gruppe sagt aber nichts über die Schuld einer einzelnen Mutter. Niemand sucht sich Sorgen, Ängste oder Druck im Job aus.

Was du für dein Baby tun kannst, ohne dir Vorwürfe zu machen

Schuld ist der falsche Maßstab. Hilfreicher ist die Frage: Was macht es heute ein bisschen leichter? Die DGKJ nennt dafür einfache Dinge, und viele davon kennst du schon.

  • Gleichmäßig schaukeln: Sanftes Schaukeln in einer Wiege nennt die DGKJ ausdrücklich als Beruhigung. Mit der swing2sleep Federwiege geht das, ohne dass deine Arme müde werden: Einmal die Hängematte anstoßen, den Rest schafft der heia Motor.
  • Ruhe in den Tag bringen: Schreibabys sind oft sehr empfindlich gegenüber zu vielen Eindrücken. Ein ruhiger, geregelter Tagesablauf mit wenig Besuch und gedämpftem Licht nimmt Druck heraus.
  • Früh zur Ruhe helfen: Hilf deinem Baby in den Schlaf, sobald es müde wird, nicht erst, wenn es schon schreit.
  • Nähe geben: Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen rät, dein Baby im Tuch zu tragen und sanft auf dem Arm zu schaukeln.
  • Kleine Beruhiger: eine Spazierfahrt im Kinderwagen, ein warmes Bad, eine Bauchmassage oder ein Beruhigungssauger.
  • Rauchfreie Umgebung: Säuglinge aus Haushalten, in denen geraucht wird, sind laut DGKJ häufiger Schreibabys. Die Fachgesellschaft rät deshalb zu einer komplett rauchfreien Umgebung.
  • Keine Medikamente zur Beruhigung: Die DGKJ rät klar davon ab. Beim Schreien wirken sie nicht nachweislich, können aber erhebliche Nebenwirkungen haben.

Mehr Ideen für solche Momente findest du in unseren 28 Tipps, die dein Schreibaby beruhigen.

Was entlastet dich und dein Baby? Die Übersicht

Nicht jede Hilfe wirkt auf dieselbe Weise. Manche beruhigen dein Baby, andere geben vor allem dir Luft. Diese Übersicht zeigt, was Fachleute dazu sagen:

Was es deinem Baby gibt Was es dir gibt Was Fachleute sagen
swing2sleep Federwiege gleichmäßiges Schaukeln in der Hängematte, wie im Mutterleib Pausen für Arme und Rücken, die Hände frei Bewegung beruhigt Babys unter 6 Monaten (RIKEN); die DGKJ nennt sanftes Schaukeln in einer Wiege
Tragen und Wiegen im Arm Nähe, Wärme, Bewegung Nähe, auf Dauer aber anstrengend Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen rät zum Tragen im Tuch und zum sanften Schaukeln auf dem Arm
Partner, Familie oder Freundin übernehmen vertraute Nähe von einer anderen Person Schlaf, Pause, Zeit für dich Die DGKJ rät, sich Hilfe von Partner, Freunden und Familie zu holen
Ruhiger Tagesablauf, weniger Reize Ruhe und Vorhersagbarkeit weniger Druck im Alltag Die DGKJ rät zu einem ruhigen, geregelten Tagesablauf
Schreiambulanz oder Beratungsstelle fachliche Abklärung Begleitung und Rückhalt Das BIÖG verweist auf Schreiambulanzen und Beratungsstellen für Eltern mit Säuglingen
Medikamente keine nachgewiesene Wirkung beim Schreien keine Entlastung Die DGKJ rät davon ab: ohne nachweislichen Erfolg, teils mit erheblichen Nebenwirkungen

Und du? Warum deine Erholung kein Luxus ist

Ein Baby durch Schreiphasen zu begleiten, ist Schwerstarbeit. Die DGKJ schreibt Eltern deshalb ausdrücklich: „Schaffen Sie sich Freiräume und versuchen Sie, selbst zur Ruhe zu kommen: Sie müssen sich erholen.“

Wie eng dein Befinden und die Nächte deines Babys zusammenhängen, zeigt eine Studie aus Melbourne mit 738 Müttern von Babys zwischen 6 und 12 Monaten. Wer den Schlaf des eigenen Babys als Problem erlebte, hatte ein etwa doppelt so hohes Risiko für deutliche Anzeichen einer Depression (Hiscock und Wake, 2001). Mütter, die trotz unruhiger Babynächte selbst gut schliefen, waren nicht häufiger betroffen.

Deine Erholung ist also wie die Sauerstoffmaske im Flugzeug: Erst wenn du durchatmen kannst, kannst du auch für dein Baby da sein. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen sagt es so: Je ruhiger du bleibst, desto besser kann sich auch dein Baby entspannen. Das ist kein Vorwurf. Es ist ein Grund mehr, gut für dich zu sorgen.

Hol dir Hilfe von deinem Partner oder deiner Partnerin, von Freunden und Familie, und schaff dir kleine Kraftinseln: ein Bad, ein Spaziergang, ein ruhiges Essen. Ideen dafür findest du in unseren 14 Tipps, wie ihr trotz Baby entspannen könnt.

Und wenn dein Baby nur mit Bewegung zur Ruhe kommt, hilft dir die swing2sleep Federwiege mit heia Motor. Du gibst der Hängematte einen kleinen Anstoß, und der heia Motor hält sie gleichmäßig in Schwung, so wie es das aus deinem Bauch kennt. Wacht dein Baby nach 30 bis 45 Minuten beim Übergang zwischen zwei Schlafzyklen kurz auf, schaukelt die swing2sleep Federwiege sanft weiter, damit es in den nächsten Zyklus gleiten kann. Viele Eltern erleben, dass ihr Baby darin schneller zur Ruhe kommt. Deine Arme bekommen eine Pause, und du hast endlich wieder Zeit für dich.

Hebammen und Osteopathen empfehlen sie, und auf Frühchen-Stationen (Neonatologie) ist sie im täglichen Einsatz, zum Beispiel am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) und in den ALB FILS Kliniken.

Baby schläft geborgen in der Hängematte der swing2sleep Federwiege

Wie sich dieser Moment anfühlen kann, beschreibt Stefanie aus unserer Kundenumfrage:

„Direkt beim ersten Mal ausprobieren konnte unsere Tochter endlich mehr als 20 min geschlafen hat und ich mit offnen Mund da stand und geweint habe vor Erleichterung“

Stefanie, swing2sleep Kundenumfrage, Mai 2024

Hilfe anzunehmen ist kein Versagen

Mit der swing2sleep Federwiege kannst du dich zurücklehnen, während dein Baby geborgen schaukelt. Jedes Baby ist einzigartig, deshalb testest du sie beim Kauf 30 Tage lang mit unserer Einschlaf- und Zufriedenheitsgarantie risikofrei zu Hause. Lieber erst mieten? Das geht flexibel für die Zeit, in der du sie brauchst.

Wenn du an deine Grenze kommst

Es gibt Momente, in denen das Schreien kaum noch auszuhalten ist. Das ist menschlich und kein Zeichen, dass du versagst. Wichtig ist, was du dann tust. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen rät:

  1. Leg dein Baby an einen sicheren Ort, zum Beispiel ins Gitterbett oder auf den Boden.
  2. Verlass kurz den Raum.
  3. Atme durch.
  4. Schau alle paar Minuten nach deinem Kind.
  5. Hol dir, wenn nötig, Unterstützung.

Schüttle dein Baby niemals. Schon ein kurzes Schütteln kann schwere gesundheitliche Schäden verursachen und sogar zum Tod führen, warnt das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Wurde ein Baby geschüttelt, bring es sofort in die nächste Klinik. Mehr dazu im Ratgeber Schütteltrauma: Babys und Kleinkinder in Lebensgefahr.

Reden hilft. Das Elterntelefon der Nummer gegen Kummer erreichst du anonym und kostenlos unter 0800 111 0 550. Es ist montags, mittwochs und freitags von 9 bis 17 Uhr besetzt, dienstags und donnerstags von 9 bis 19 Uhr. Wenn dich das Schreien wütend macht, findest du Wege im Ratgeber Baby macht mich aggressiv: Was kann ich tun?

Wann du dir ärztlichen Rat holen solltest

Wenn du unsicher bist, geh lieber einmal zu viel in die Kinderarztpraxis. Die DGKJ nennt unter anderem diese Zeichen:

  • Dein Baby nimmt nicht mehr an Gewicht zu.
  • Es mag nicht trinken oder spuckt viel.
  • Du fühlst dich hilflos, erschöpft oder überfordert.

Der letzte Punkt steht dort nicht zufällig: Deine Erschöpfung ist ein guter Grund, Hilfe zu holen. Das BIÖG rät außerdem, dich an deine Kinderarztpraxis zu wenden, wenn dein Baby auch nach dem 3. Lebensmonat noch vermehrt schreit und quengelt.

Unterstützung bekommst du auch in einer Schreiambulanz. Was dich dort erwartet, steht im Ratgeber Was passiert in der Schreiambulanz? Adressen in deiner Nähe findest du über die Suche des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.

Fazit: Du bist nicht schuld, du bist erschöpft

Dein Baby schreit nicht, weil du etwas falsch machst. Die Kinderärzte, das Bundesinstitut und das Nationale Zentrum Frühe Hilfen sagen es übereinstimmend: Eltern sind für das Schreien nicht verantwortlich. Was du tun kannst, ist nicht, perfekt zu sein. Sorg für Ruhe, Nähe und gleichmäßige Bewegung und hol dir Hilfe, bevor du an deine Grenze kommst. Und lass dir von niemandem einreden, dass du eine schlechte Mutter oder ein schlechter Vater bist.

Für dein Baby fühlt sich sanftes Schaukeln an wie die Zeit in deinem Bauch, für dich ist die swing2sleep Federwiege eine helfende Hand. Ob du sie kaufst, flexibel mietest oder eine geprüfte gebrauchte Re:Loved Federwiege nimmst, entscheidest du ganz nach deinem Budget. Und weil jedes Baby einzigartig ist, testest du beim Kauf 30 Tage lang risikofrei zu Hause, welchen Unterschied sie für euch macht.

Weitere Infos zum Thema findest du in unserem Schreibaby Ratgeber.

Ohne Übermüdung ändert sich das ganze Leben. Garantiert!

Häufige Fragen zu Schreibabys und Schuldgefühlen

Sind Eltern schuld, wenn ihr Baby ein Schreibaby ist?

Nein. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin betont ausdrücklich, dass Eltern für das Schreien nicht verantwortlich sind. Warum ein Baby übermäßig schreit, ist nicht genau bekannt. Oft kommen Übermüdung, viele Eindrücke und ein unruhiges Temperament zusammen. Das hat sich niemand ausgesucht.

Kann ich mein Baby verwöhnen, wenn ich es oft hochnehme?

Nein. Rascher Trost ist kein Verwöhnen. Laut Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit schreien Babys, die von Anfang an rasch beruhigt werden, in den folgenden Wochen in der Regel weniger. Bei leisem Quengeln, besonders beim Einschlafen, musst du aber nicht jedes Mal sofort aufspringen.

Spürt mein Baby, wenn ich gestresst bin?

Je ruhiger du bleibst, desto besser kann sich auch dein Baby entspannen, sagt das Nationale Zentrum Frühe Hilfen. Die Ursache für das viele Schreien ist dein Stress aber nicht. Gönn dir deshalb Pausen, hol dir Unterstützung und lass dir das Wiegen abnehmen, zum Beispiel von der swing2sleep Federwiege.

Liegt es am Stillen oder an meiner Ernährung?

In aller Regel nicht. Gestillte Kinder und Flaschenkinder sind laut DGKJ gleich häufig betroffen, und bei stillenden Müttern ist eine Ernährungsumstellung meist nicht hilfreich. Nur etwa 5 Prozent der Babys, die viel schreien, haben Probleme mit Magen oder Darm.

Was hilft mir selbst, wenn das Schreien an meinen Kräften zehrt?

Hol dir Hilfe von Partner, Familie oder Freunden und schaff dir kleine Pausen. Wenn du nicht mehr kannst, leg dein Baby sicher ins Bett, verlass kurz den Raum und ruf das Elterntelefon an: 0800 111 0 550. Fühlst du dich hilflos oder erschöpft, sprich mit deiner Kinderarztpraxis oder einer Schreiambulanz.

Wann hört das viele Schreien auf?

Das Schreien erreicht meist in der 6. Lebenswoche seinen Höhepunkt. Bei zwei von drei betroffenen Babys hört das übermäßige Schreien bis zum 4. Monat auf. Schreit dein Baby nach dem 3. Monat weiter vermehrt, sprich mit deiner Kinderarztpraxis.

Quellen

Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Wenn dein Baby auffällig viel schreit, schlecht trinkt oder krank wirkt, wende dich an deine Kinderarztpraxis.