Federwiege: So schützt sie dein Baby vor dem plötzlichen Kindstod
Die Ankunft eines Babys ist mit vielen Anschaffungen verbunden. Als Eltern solltet ihr genau abwägen, welche Investitionen sinnvoll sind. Ein wichtiger Punkt dabei ist, wo euer Baby schlafen sollen. Eine Federwiege mit Motor bietet nicht nur einen gemütlichen Schlafplatz, sondern kann auch das Risiko für den plötzlichen Kindstod reduzieren. Wir fassen zusammen.
swing2sleep Federwiege meets Babybalkon: Damit dein Baby erholsam schläft
Babyschlaf ist ein wichtiges Thema und daher kommt der Wahl der Schlafstätte für das neue Familienmitglied eine besondere Tragweite zu. Entsprechend breit und vielfältig ist das Angebot an Gitterbettchen, Stubenwagen, Wiegen usw. Berücksichtigt man aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Nähebedürfnis von Neugeborenen, kommen eigentlich für die erste Zeit nur zwei Lösungen infrage.
Ein Beistellbett, das umgangssprachlich auch Babybalkon genannt wird, und eine Federwiege mit Babyhängematte wie die swing2sleep.

1. Beistellbett und Babybalkon
Ein Beistellbett oder Babybalkon ist eine überaus praktische Angelegenheit. Es wird direkt neben das Elternbett gestellt und dort gesichert, sodass es die Liegefläche um einen eigenen, abgegrenzten Bereich vergrößert. Das Baby ist also bei euch im Bett und andererseits auch wieder nicht.
Das ist besonders vorteilhaft für stillende Mütter, weil sie nicht mehr aufstehen müssen, um das Kind zu füttern. Außerdem kann mit dem Baby problemlos beruhigender Körperkontakt gehalten werden, zum Beispiel, indem ihr einen Arm um es legt. In dieser Hinsicht hat das Beistellbett enorme Vorteile gegenüber einem extra Bettchen, einem Stubenwagen oder einer Wiege, in der sich das Baby schnell alleine fühlt.
Die Sorge, dass ihr das Baby beim Schlafen möglicherweise erdrücken könntet, ist bei einem Babybalkon eher unbegründet, weil das Kind seinen eigenen Schlafbereich hat. Auch das Risiko des gefürchteten plötzlichen Kindstods wird durch ein Beistellbett nicht höher.
Ihr seid immer in der Nähe, und das Baby spürt eure Präsenz, fühlt eure Nähe und hört euch atmen. Dadurch gewinnt es Sicherheit und Geborgenheit für einen ruhigen Schlaf. Im Gegensatz zu einer Wiege liefert ein Beistellbett jedoch keine Schaukelbewegungen, und das kann bei so manchem Kind ein wichtiger Faktor sein.
2. Die Federwiege
Rückenlage in der Federwiege für dein Baby reduziert das Risiko für den plötzlichen Kindstod
Jedes Elternteil freut sich, wenn ihr Baby entspannt einschlafen kann und friedlich in seinem Babybett schlummert. In der Federwiege von swing2sleep liegt dein Baby in der Hängematte. Dort liegt es auf dem Rücken: Die Rückenlage ist für Kleinkinder die sicherste Schlafposition. Sie soll dem plötzlichen Kindstod vorbeugen und eurem Baby einen sicheren Schlaf bieten.
Auf einer normalen Matratze könnte sich euer Baby drehen und in die Bauchlage geraten. Diese ist mit einem besonders großen Risiko für den plötzlichen Säuglingstod verbunden. Die Verwendung einer Federwiege ist hingegen sicher: Dein Baby liegt auf dem Rücken, hat aber trotzdem ausreichend Bewegungsfreiheit und Flexibilität. Dadurch wird der Risikofaktor für den plötzlichen Kindstod deutlich reduziert.
Gleichzeitig verhindert die Federwiege auch Druckstellen und Verformungen des Schädels. Säuglinge schlafen bis zu 18 Stunden am Tag und liegen dabei stets auf derselben Stelle. Solche Druckstellen werden durch die Federwiege von swings2sleep ebenfalls verhindert.
Du fragst dich, ob dein Baby in der Federwiege sicher liegt? Ja, unser stabiles Gestell und die robuste Aufhängung sorgen dafür, dass die Federwiege sicher ist und kein Risiko für dein Baby besteht. Sie wird inzwischen sogar von Hebammen und Osteopathen empfohlen.
Federwiegen mit Motor bieten das Beste aus beiden Welten
Bei dem Vergleich zeigt sich, dass beide Lösungen im Grunde perfekt ineinandergreifen. Eine Federwiege wie die swing2sleep ist optimal für den Schlaf am Tage, wenn ihr immer wieder einen fürsorglichen Blick auf euren Sprössling werfen könnt – und abends ist die swing2sleep unschlagbar dabei, das Kind ins Land der Träume zu schicken.
Anschließend bettet ihr es behutsam ins Beistellbett um. Wenn es dann nachts aufwacht oder Hunger bekommt, seid ihr direkt in seiner Nähe und euer Kind genießt die Geborgenheit familiärer Nestwärme. Durch die Kombination beider Systeme legt ihr die Grundlage für eine enge Familienbindung und eine gesunde Entwicklung eures Kindes.
Und zu tief in die Tasche greifen müsst ihr auch nicht: Für die swing2sleep gibt es eine Mietoption, damit die Gesundheit eures Kindes und die Harmonie eurer Familie nicht am Geldbeutel hängt.