Zuletzt aktualisiert: November 2026.
Seit Tagen will dein Baby nur noch auf den Arm, trinkt ständig und wacht nachts öfter auf. „Alles nur eine Phase!“, hörst du von allen Seiten. Aber welche, und wie lange noch? Hier findest du die Schübe als Tabelle nach Wochen, den Rechenweg für dein Baby, die Zeichen, an denen du Schub und Krankheit unterscheidest, und was euch jetzt hilft.
Wachstumsschübe, auch Entwicklungsschübe oder Sprünge genannt, sind unruhige Phasen, in denen dein Baby Neues lernt. Viele Ratgeber nennen acht Schübe, etwa um die Wochen 5, 8, 12, 19, 26, 37, 46 bis 47 und 55 ab dem errechneten Geburtstermin. Das sind grobe Richtwerte, keine festen Termine. Fieber, Trinkschwäche oder ein schlappes Baby sind kein Schub: Lass es dann ärztlich anschauen.
Wer hier schreibt? Wir sind swing2sleep. Seit 1999 begleiten wir Familien durch unruhige Tage und Nächte. Über 29989.00 von ihnen nutzen heute unsere swing2sleep Federwiege mit heia Motor, empfohlen von Hebammen und Osteopathen. Wir kennen die Wochen, in denen ein Baby nur noch auf den Arm will.
Das Wichtigste in aller Kürze
Entwicklungsschübe
Woher die bekannten Wochen stammen, die Tabelle aller Schübe und wie du sie für dein Baby ausrechnest.
Die 8 Wachstumsschübe im Überblick
Alle acht Schübe der Reihe nach: was in dieser Zeit oft neu ist und woran du es merken kannst.
Das Baby beim Wachstumsschub unterstützen
Nähe, ruhige Abläufe, Stillen oder Füttern nach Bedarf und Entlastung für dich: Das hilft euch an unruhigen Tagen.
Wichtig: Fieber, Trinkschwäche, deutlich weniger nasse Windeln oder ein ungewöhnlich schlappes Baby sind kein Schub. Wann du zur Kinderarztpraxis gehst
Entwicklungsschübe bei Babys im ersten Jahr
Wann kommt es zu Wachstumsschüben?
Jedes Kind ist anders. Trotzdem erleben viele Eltern Phasen, in denen ihr Baby unruhiger ist und kurz danach etwas Neues kann. Solche Phasen heißen Wachstumsschübe, Entwicklungsschübe oder Sprünge. Gemeint sind damit zwei verschiedene Dinge: Der Körper wächst, und der Kopf lernt dazu. Körperlich wächst dein Baby tatsächlich ruckweise, jeweils um einen halben bis zweieinhalb Zentimeter. Dazwischen liegen Tage bis Wochen ohne messbaren Zuwachs, und einen festen Takt gibt es nicht (Lampl 1992). Dass die unruhigen Tage mit diesem Wachstum zusammenhängen, ist nicht belegt.
Die bekannten Wochenangaben gehen auf den Elternratgeber „Oje, ich wachse!“ von Hetty van de Rijt und Frans Plooij zurück. Der Verlag zählt heute zehn Sprünge in den ersten 20 Monaten, sieben davon im ersten Lebensjahr. Viele Ratgeber, auch wir, sprechen von acht Schüben zwischen der 5. und der 55. Woche. Die Wochen unterscheiden sich je nach Buchausgabe. Wenige kleine Studien kamen zu unterschiedlichen Ergebnissen: In Katalonien fanden Forschende bei 18 Babys acht solche unruhigen Phasen im ersten Lebensjahr (Sadurní 2002), eine Nachprüfung in Groningen fand das Muster nicht (de Weerth 1998). Nimm die Wochen deshalb als grobe Orientierung. Wenn dir das Modell hilft, gelassen zu bleiben, ist das gut. Weicht dein Baby davon ab, sagt das nichts über seine Entwicklung aus. Viele Eltern nutzen unsere Baby-Schübe-Tabelle als Schub-Kalender, mit ein paar Wochen Spielraum nach vorn und hinten:
Baby-Schübe-Tabelle: Alle 8 Wachstumsschübe nach Wochen
| Schub | Zeitpunkt* | Was in dieser Zeit oft neu ist | Was Eltern oft erleben |
| 1. Schub | ca. Woche 5 (gut 1 Monat) | Wirkt wacher, schaut länger hin, erstes Lächeln möglich | Viel Weinen, will oft trinken und getragen werden |
| 2. Schub | ca. Woche 8 (knapp 2 Monate) | Lächelt öfter, gurrt und gluckst | Unruhe, sucht viel Nähe |
| 3. Schub | ca. Woche 12 (knapp 3 Monate) | Folgt bewegten Dingen mit den Augen, entdeckt seine Hände | Braucht Rituale, quengeliger |
| 4. Schub | ca. Woche 19 (gut 4 Monate) | Sieht farbig und räumlich, wird neugieriger auf die Umgebung | Schlaf wirkt unruhiger |
| 5. Schub | ca. Woche 26 (etwa 6 Monate) | Erste Silbenketten wie „dadada“, steckt Dinge in den Mund, Beikost-Zeit beginnt | Fremdelt manchmal, will auf den Arm |
| 6. Schub | ca. Woche 37 (8 bis 9 Monate) | Versteht erste Wörter, zeigt seinen eigenen Willen | Oft parallel Zahnen, schwierige Nächte |
| 7. Schub | ca. Woche 46 bis 47 (knapp 11 Monate) | Zieht sich hoch, will am Alltag teilhaben | Bewegungsdrang, will alles selbst machen |
| 8. Schub | ca. Woche 55 (kurz nach dem 1. Geburtstag) | Erste Schritte möglich, versteht immer mehr Wörter | Veränderter Schlaf, will vieles allein machen |
*Woche gerechnet ab dem errechneten Geburtstermin, Alter gerundet. Die Wochen sind Richtwerte aus verbreiteten Ratgebern nach dem Modell „Oje, ich wachse!“, keine festen Termine. Die Fähigkeiten in der dritten Spalte kommen in Zeitfenstern: Viele Babys sind früher oder später dran, und das ist normal. Quellen: BIÖG, G-BA, WHO.
So rechnest du den Schub für dein Baby aus
Die Wochen zählen ab dem errechneten Geburtstermin, nicht ab dem Tag der Geburt. So findest du die passende Zeile:
- Nimm den errechneten Termin, er steht im Mutterpass.
- Zähle die Tage vom Termin bis heute und teile sie durch 7. Das sind die Wochen ab Termin.
- Schau in der Tabelle, zwischen welchen Wochen dein Baby gerade liegt.
Ein Beispiel: Der Termin war der 1. März 2026, dein Baby kam schon am 15. Februar. Heute ist der 12. April. Seit der Geburt sind 56 Tage vergangen, also 8 Wochen. Seit dem Termin sind es 42 Tage, also 6 Wochen. Nach der Tabelle liegt dein Baby damit zwischen dem 1. Schub um Woche 5 und dem 2. Schub um Woche 8.
Kam dein Baby zu früh, beurteilen Kinderärztinnen und Kinderärzte seine Entwicklung bis etwa zum zweiten Geburtstag nach dem korrigierten Alter, also ab dem errechneten Termin (AAP). Für Babys, die acht Wochen oder mehr zu früh kamen, wurde das Sprünge-Modell laut Verlag nicht untersucht.
Schub oder neuer Meilenstein?
Welcher Entwicklungsschritt bei deinem Baby gerade ansteht, siehst du im Meilenstein-Leitfaden für das erste Babyjahr: Entwicklungsschritte Monat für Monat, zum Ausdrucken und Abhaken.

Was sind Wachstumsschübe?
Vom Neugeborenen, das fast nur trinkt und schläft, wird dein Baby Schritt für Schritt und Sprung für Sprung zu einem Kleinkind, das dir schon bald davonläuft. Diese Entwicklungssprünge verlaufen nicht im Gleichschritt: Sitzen, Krabbeln und Laufen kommen in Zeitfenstern, die von Kind zu Kind Wochen oder Monate auseinanderliegen können (WHO).
Schon im Mutterleib beginnt die geistige Reife deines Babys. Mehr dazu liest du in unserem Beitrag über die geistige Entwicklung von Babys.

Wahrnehmung der Schübe bei Eltern und Baby
Dass so ein Schub bei deinem Baby für euch Eltern eine anstrengende Zeit ist, steht außer Frage. Die Entwicklung, die dein Baby durchlebt, zeigt sich oft in seinem Verhalten: mehr Anhänglichkeit, unruhigerer Schlaf, mehr Weinen und mal mehr, mal weniger Hunger. Solche Tage gibt es im ersten Jahr häufig, und sie schwanken von Woche zu Woche. Dein Baby braucht jetzt viel Nähe, um wieder zur Ruhe zu finden. Warum Babys Nähe so guttut, liest du in unserem Blogbeitrag Babys sind Traglinge.
Doch auch für dein Baby ist das Erlernen neuer Fähigkeiten anstrengend. Körper und Geist müssen mit vielen neuen Sinneseindrücken umgehen lernen. Dazu kommen Gefühle, die dein Baby erst kennenlernt: Ärger und Traurigkeit zeigen Babys laut BIÖG mit etwa drei bis vier Monaten, Furcht und Fremdeln meist mit sechs bis acht Monaten. Umso wichtiger ist es, dass du diesen Phasen mit Verständnis und Geduld begegnest. Denn auch wenn es sich anfühlt, als könntest du es deinem Kind nicht recht machen, gibst du deinem Kleinen den nötigen Halt, um die neuen Eindrücke zu verarbeiten.
Warum dein Baby in Bewegung zur Ruhe kommt
Neun Monate lang hat jeder deiner Schritte dein Baby im Bauch sanft geschaukelt. Für sein Gleichgewichtsorgan im Innenohr ist Bewegung deshalb ein vertrautes Signal. Forschende am japanischen RIKEN-Institut haben gemessen, was sie auslöst: Babys unter 6 Monaten hörten auf zu weinen, sobald ihre Mutter sie im Gehen trug, und ihr Herz schlug langsamer (Esposito und Kollegen, 2013).
Diese gleichmäßige Bewegung übernimmt die swing2sleep Federwiege mit heia Motor für dich, wie ein zweites Paar Arme. Dein Baby liegt geborgen in der Hängematte, und du hast die Hände frei.
Die acht Wachstumsschübe im Überblick
1. Wachstumsschub: der 5 Wochen Schub

Den ersten Entwicklungsschub, auch ersten Sprung genannt, verorten viele Ratgeber um die 5. Woche ab dem errechneten Geburtstermin. In diesen ersten Wochen bemerkst du vielleicht, dass sich die Wahrnehmung deines Kindes verändert: Es wirkt wacher und beginnt, seine Umgebung zu entdecken. Für dich ist das oft die anstrengendste Zeit: In den ersten sechs Wochen weinen und quengeln Babys im Schnitt rund zwei Stunden am Tag (Wolke 2017). Mit etwa vier bis sechs Wochen zeigen viele Babys deutlich Freude, vielleicht entdeckst du schon das erste Lächeln deines Kleinen. Der Moro-Reflex, durch den dein Baby beim Ablegen oft hochschreckt, wird in den kommenden Monaten nach und nach schwächer. Kurze Zuckungen im Schlaf sind etwas anderes und in den ersten Lebensmonaten ebenfalls normal (Sokoloff 2020). Mehr zu den Reflexen erfährst du in unserem Blogbeitrag über frühkindliche Reflexe. Der erste Monat ist eine anstrengende und zugleich besondere Zeit, denn du lernst dein Baby gerade erst kennen. Was dein Baby im 1. Monat alles lernt, liest du in unserem Monatsbeitrag.
2. Wachstumsschub: der 8 Wochen Schub

Den zweiten Entwicklungsschub, den zweiten Sprung, nennen viele Ratgeber um die 8. Woche, also im zweiten Lebensmonat. Dieser Sprung ist ein Fest der Sinne: Sehen, hören, riechen, schmecken, tasten. Deinem Baby eröffnet sich eine neue Welt, und die Eindrücke müssen erst einmal verarbeitet werden. Farben und räumliches Sehen kommen laut BIÖG erst etwas später. Bei dir ist dein Baby in Sicherheit. In deinem Arm hin und her geschaukelt fühlt es sich vermutlich am wohlsten. Mehr über den Gleichgewichtssinn liest du in unserem Beitrag über das vestibuläre System. Auch körperlich tut sich viel: In Bauchlage hebt dein Baby den Kopf schon kurz an, und wenn es ein interessantes Geräusch hört, dreht es den Kopf in die richtige Richtung. Seine Hände wandern mit etwa drei bis vier Monaten immer öfter zur Körpermitte (G-BA). Nuckeln dient übrigens nicht nur dem Trinken, es ist auch herrlich beruhigend.
3. Wachstumsschub: der 12 Wochen Schub

Den dritten Entwicklungsschub, den dritten Sprung, verorten viele Ratgeber um die 12. Woche, also mit knapp 3 Monaten. Hast du bemerkt, dass dein Baby vorbeifahrenden Autos hinterherschaut oder sich für sein Mobile interessiert? Bewegten Dingen folgt es mit den Augen immer besser. Die gute Nachricht: Das viele Weinen der ersten Wochen nimmt bei den meisten Babys jetzt deutlich ab (Wolke 2017). Das ist ein guter Moment, um Rituale, zum Beispiel zum Einschlafen, in euren Tagesablauf einzubauen. Feste Abläufe geben deinem Kind Sicherheit. Es lauscht gespannt allen möglichen Geräuschen und trainiert seine Stimme durch Glucksen und Quietschen. In unserem Blogbeitrag Sprachentwicklung: Babys lernen spielend erklären wir dir, wie aus dem niedlichen Gebrabbel nach und nach Sprache wird.
Eltern in deiner Phase lesen gerade auch
4. Wachstumsschub: der 19 Wochen Schub

Den vierten Entwicklungsschub, den vierten Sprung, nennen viele Ratgeber um die 19. Woche, also mit gut vier Monaten. Einmal nicht hingeschaut und zack, liegt dein Baby auf der Seite oder dem Bauch. Manche Babys drehen sich schon jetzt, andere erst viele Monate später, beides ist normal. So langsam wird dein Kleines mobil. Es merkt, dass es selbst etwas bewirken kann, etwa wenn es eine Rassel schwingt und so Geräusche erzeugt. Farben und räumliches Sehen haben sich inzwischen entwickelt, die Welt wird spannender. Bald wird dein Baby alles, was es in die Finger bekommt, in den Mund stecken, so erkundet es seine Umgebung. Deshalb musst du jetzt besonders aufmerksam sein. Hat dein Baby gerade Mama gesagt? Erste Silbenketten wie „mamama“ oder „dadada“ kommen meist mit etwa fünf bis sechs Monaten (BIÖG). Wir enttäuschen dich ungern, aber es übt erst seine Stimme und bildet noch keine bewussten Wörter. Mehr zum vierten Monat findest du auf unserem Blog. Wird der Schlaf um diese Zeit unruhiger, hilft dir unser Ratgeber zur Schlafregression weiter.
Wichtig für heute Nacht
Wacht dein Baby gerade öfter auf, hilft ihm am meisten, was es kennt: dieselben Abläufe wie immer, gedämpftes Licht und deine Nähe. Wiege es sanft im Arm oder leg es zum Einschlafen in die swing2sleep Federwiege, die das gleichmäßige Schaukeln für dich übernimmt. Schläft es fest, legst du es in sein eigenes Bett.
5. Wachstumsschub: der 26 Wochen Schub

Den fünften Entwicklungsschub, den fünften Sprung, verorten viele Ratgeber um die 26. Woche, also mit etwa sechs Monaten. War der 5. Monat deines Babys fast schon ruhig, und nun kannst du es kaum ablegen, geschweige denn den Raum verlassen, ohne dass ein Schrei-Konzert durch die Wohnung hallt? Viele Babys merken jetzt, dass du weggehen kannst, und fühlen sich unsicher, wenn ihre wichtigste Bezugsperson den Raum verlässt. Das sogenannte Fremdeln beginnt laut BIÖG meist zwischen sechs und acht Monaten: Dann wird dein Baby oft auch bei eigentlich vertrauten Personen wie den Großeltern, deinem Partner oder deiner Partnerin misstrauisch und will viel lieber auf deinen Arm. Eine frustrierende Zeit für alle Beteiligten, und doch ist es wichtig, dass du dein Baby nicht schreien lässt. Warum, erklären wir dir in unserem Blogbeitrag Babys schreien lassen? Außerdem beginnt dein Kind, Zusammenhänge zu verstehen, zum Beispiel, dass ein Gegenstand, der runterfällt, ein Geräusch macht. Sein Interesse an der Schwerkraft wird dadurch geweckt und alle möglichen Dinge, Kisten und Schubladen werden ausgeräumt und herumgeworfen. Mehr über dein Baby im 6. Monat liest du auf unserem Blog.
Wenn dein Baby nur auf dem Arm zur Ruhe kommt
In unruhigen Phasen hängt jedes Einschlafen an deinen Armen, und irgendwann brennen sie. Die swing2sleep Federwiege mit heia Motor übernimmt das sanfte Schaukeln: Dein Baby wiegt sich in der Hängematte wie früher in deinem Bauch, und du kannst dich endlich hinsetzen. Miete sie flexibel für die Zeit, in der du sie brauchst, oder kauf sie und teste sie mit der 30 Tage Einschlaf- und Zufriedenheitsgarantie risikofrei zu Hause. Alles zur Miete findest du auf unserer Mietseite.
6. Wachstumsschub: der 37 Wochen Schub

Den sechsten Entwicklungsschub, den sechsten Sprung, nennen viele Ratgeber um die 37. Woche, also mit etwa acht bis neun Monaten. Sicher hast du schon gemerkt, dass dein Baby mit dem Eintritt des 7. Monats mehr und mehr seinen eigenen Willen entwickelt und diesen auch lautstark kundtut. Immer ohne Worte zu erkennen, was dein Baby eigentlich gerade will, kann ganz schön kompliziert sein. Ab etwa acht Monaten versteht dein Baby laut BIÖG erste einfache Wörter, im 8. Monat macht es oft große geistige Fortschritte. Im Ratgebermodell heißt dieser Sprung „Welt der Kategorien“: Dein Baby merkt, dass ein Ball ein Ball ist, egal welche Farbe oder Größe er hat und ob er im Buch oder in echt vor ihm liegt. Auch Bücher machen ihm jetzt oft Spaß. Sind eure Nächte gerade herausfordernd, dein Baby sabbert vermehrt und hat ständig die Finger im Mund? Dann kann es sein, dass die ersten Zähnchen kommen. Bei den meisten Babys brechen sie mit sechs bis acht Monaten durch, die Spanne ist aber groß. Zahnen ist keine Krankheit. Hat dein Baby hohes Fieber oder Durchfall, gehört es in die Kinderarztpraxis. Wie du deinem Kind beim Zahnen helfen kannst, erfährst du in unserem Blogeintrag über Linderung des Zahnungsschmerzes.
7. Wachstumsschub: der 47 Wochen Schub

Den siebten Entwicklungsschub, den siebten Sprung, nennen viele Ratgeber um die 46. bis 47. Woche, also mit knapp elf Monaten. Er wird auch als der Schub der Reihenfolgen bezeichnet. Dein Baby war in seinem 9. Monat mehr mit seiner geistigen Entwicklung beschäftigt, doch jetzt ist ein guter Zeitpunkt, deinem Baby zu zeigen, wie es sicher vom Sofa kommt oder Treppen am besten bewältigen kann, nämlich rückwärts. Außerdem möchte dein Kind nun mehr und mehr an eurem Alltag teilhaben. Das ist eine gute Gelegenheit, mit Besteck und Becher anzufangen und euch viel zu unterhalten. Dabei darfst du ruhig in Babysprache mit ihm reden: Wenn du sein Brabbeln nachahmst, fühlt es sich bestätigt. Im Kleinkindalter sprichst du dann laut BIÖG ganz normal mit ihm. Spätestens jetzt sollte eure Wohnung absolut babysicher sein. Viele Babys sind schon zügig unterwegs, klettern überall hinauf und ziehen sich zum Stehen hoch, nichts ist mehr vor ihnen sicher. Andere lassen sich mehr Zeit, und manche krabbeln nie auf Händen und Knien, auch das ist normal (WHO). Manche Babys machen mit 10 Monaten schon die ersten, vorsichtigen Schritte, andere erst mit eineinhalb Jahren: Gesunde Kinder lernen das freie Laufen zwischen etwa 8 und 18 Monaten. Wie sich frühkindliche Reflexe wie der tonische Labyrinthreflex zurückbilden, liest du in unserem Blogbeitrag zum Thema.
8. Wachstumsschub: der 55 Wochen Schub

Den achten Entwicklungsschub, den achten Sprung, verorten viele Ratgeber um die 55. Woche ab Termin, also kurz nach dem ersten Geburtstag. Laut Verlag gehört er damit schon zum zweiten Lebensjahr. Nach einem 11. Monat voller Bewegung und erster Male geht es jetzt mehr um den eigenen Kopf. Um den ersten Geburtstag merken viele Eltern, dass ihr Kind immer mehr selbst bestimmen will. Dein Baby will alles alleine machen, auch dann, wenn es motorisch noch nicht dazu in der Lage ist. Die kaputte Banane oder der falsch geschnittene Toast, das Gefühl, alles falsch zu machen: bekannte Klassiker, die sich in so gut wie jedem Haushalt abspielen. Diese Momente sind anstrengend, und sie gehören zu einem wichtigen Entwicklungssprung: Dein Kind will seinen eigenen Willen jetzt auch durchsetzen. Die eigentliche Autonomiephase mit gehäuften Trotzreaktionen beginnt laut BIÖG meist erst ab Mitte des zweiten Lebensjahres. Ein veränderter Schlafrhythmus und Probleme zur Schlafenszeit sind in diesem Alter keine Seltenheit. Viele Kinder fangen jetzt auch an, mit dem Essen zu spielen. Mehr Informationen zum 12. Lebensmonat findest du auf unserem Blog.
Und du? Wenn unruhige Wochen an deinen Kräften zehren
Seit Tagen trägst, wiegst und tröstest du, und dein Baby will trotzdem nicht abgelegt werden. Das ist Fürsorge, und irgendwann ist der Akku leer. Janine hat uns in unserer Kundenumfrage beschrieben, wie es bei ihr aussah, bevor sie die swing2sleep Federwiege hatte:
„Tragen bis zur Erschöpfung. Kinderwagen funktionierte erst mit ca. 9 Monaten.“
Janine, Kundenumfrage swing2sleep
Wie sehr unruhige Babynächte an die Substanz gehen, zeigt eine Studie aus Melbourne mit 738 Müttern von Babys zwischen 6 und 12 Monaten: Wer den Schlaf des eigenen Babys als Problem erlebte, hatte ein etwa doppelt so hohes Risiko für deutliche Anzeichen einer Depression (Hiscock und Wake, 2001). Im selben Ergebnis steckt auch Hoffnung: Mütter, die trotz unruhiger Babynächte selbst gut schliefen, waren nicht häufiger betroffen. Dein eigener Schlaf ist also kein Luxus. Er ist wie die Sauerstoffmaske im Flugzeug: Erst wenn du durchatmen kannst, kannst du auch für dein Baby da sein.
Dafür gibt es die swing2sleep Federwiege mit heia Motor. Kommt dein Baby gerade nur in Bewegung zur Ruhe, übernimmt sie das sanfte Schaukeln, das es aus deinem Bauch kennt. Und sie hilft noch an einer zweiten Stelle: Wacht dein Baby nach 30 bis 45 Minuten beim Übergang zwischen zwei Schlafzyklen kurz auf, schaukelt die swing2sleep Federwiege einfach sanft weiter, damit es in den nächsten Zyklus gleiten kann. Deine Arme bekommen eine Pause, und du kommst selbst zur Ruhe.
Warum gerade Schaukeln? Im Schlaflabor der Universität Genf brachte ein sanft schaukelndes Bett die Hirnwellen der Schlafenden in einen gleichmäßigen Takt, und es traten mehr Schlafspindeln auf. Das sind kurze Muster im Schlaf, die Reize abschirmen und das Gedächtnis festigen. Die erwachsenen Teilnehmenden brauchten im Labor bis zu 45 Prozent weniger Zeit zum Einschlafen, und ihr Tiefschlaf (N3) dauerte bis zu 28 Prozent länger (Bayer und Kollegen, 2011; Perrault und Kollegen, 2019). Dieses Wirkprinzip nutzt die swing2sleep Federwiege.
Hebammen und Osteopathen empfehlen sie, und auf Frühchen-Stationen (Neonatologie) ist sie im täglichen Einsatz, zum Beispiel am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) und in den ALB FILS Kliniken.

So unterstützt du dein Baby im Schub
Keine dieser Ideen funktioniert jeden Tag. Nimm, was zu euch passt:
| Was dir hilft | So geht es, und das steckt dahinter |
| swing2sleep Federwiege | Braucht dein Baby Bewegung, um zur Ruhe zu kommen, hält der heia Motor die Hängematte gleichmäßig in Schwung, und du bekommst die Arme frei. Viele Eltern erleben, dass ihr Baby darin schneller einschläft. Du kannst sie mieten, oder du kaufst sie und testest sie 30 Tage risikofrei. |
| Nähe geben | Wenn du auf das Weinen deines Babys einfühlsam eingehst, verwöhnst du es nicht (BIÖG). |
| Im Gehen tragen | Viele Babys beruhigen sich schneller, wenn du mit ihnen umhergehst, statt sie im Sitzen zu halten (Esposito 2013). |
| Reize herunterfahren | Gedämpftes Licht, weniger Besuch, ein ruhiger Nachmittag zu Hause. |
| Nach Bedarf stillen oder füttern | An unruhigen Tagen darf dein Baby öfter trinken. Manche Babys wollen abends fast ständig an die Brust, das nennt man Clusterstillen. Ob dein Baby genug bekommt, erkennst du an sechs bis acht nassen Windeln am Tag und daran, dass es zunimmt (BIÖG). |
| Feste Abläufe | Ein kurzes, immer gleiches Einschlafritual gibt deinem Baby Halt. |
| Dich selbst entlasten | Wechselt euch ab, nehmt Hilfe an und lasst den Haushalt liegen. Ein ausgeruhter Erwachsener ist wichtiger als eine aufgeräumte Küche. |
Schub oder krank: Wann dein Baby ärztlichen Rat braucht
Unruhe ist nie automatisch ein Entwicklungsschritt. Hat dein Baby Fieber, trinkt es schlecht, hat es deutlich weniger nasse Windeln oder wirkt es ungewöhnlich schlapp, lass es bitte ärztlich anschauen, auch wenn eine Tabelle gerade einen Schub vorhersagt.
Warnzeichen: Wann du zur Kinderarztpraxis gehst
| Warnzeichen | Ab wann es ernst ist | Was du tust |
| Fieber unter 3 Monaten | ab 38 Grad, im Po gemessen, auch ohne andere Zeichen | sofort ärztliche Hilfe: Kinderarztpraxis anrufen, außerhalb der Sprechzeiten Kinderklinik oder Notaufnahme, bei Atemnot, Teilnahmslosigkeit oder Krampf 112 |
| Fieber mit 3 bis 6 Monaten | ab 39 Grad | sofort ärztliche Hilfe: Kinderarztpraxis anrufen, außerhalb der Sprechzeiten Kinderklinik oder Notaufnahme, bei Atemnot, Teilnahmslosigkeit oder Krampf 112 |
| Fieber hält an | länger als 3 Tage | in die Kinderarztpraxis |
| Untertemperatur | unter 36 Grad | Notfall, 112 |
| Trinkt nicht | verweigert wiederholt das Trinken, lässt sich nicht stillen, trinkt wenig und kraftlos | sofort ärztliche Hilfe: Kinderarztpraxis anrufen, außerhalb der Sprechzeiten Kinderklinik oder Notaufnahme |
| Weniger nasse Windeln | weniger als 6 nasse Windeln in 24 Stunden, keine nasse Windel in 12 Stunden | abklären, 12 Stunden ohne Urin ist ein Notfall |
| Gewicht und Spucken | nimmt nicht zu, Geburtsgewicht nach etwa 2 Wochen nicht wieder erreicht, spuckt oder erbricht viel, überstreckt den Rücken | umgehend in die Kinderarztpraxis |
| Teilnahmslos | auffällig ruhig, schlapp, schwer oder gar nicht weckbar | 112 |
| Schreien klingt anders | schrill, schwach oder ohne Pause | sofort ärztliche Hilfe: Kinderarztpraxis anrufen, außerhalb der Sprechzeiten Kinderklinik oder Notaufnahme |
| Atmung und Haut | Atemnot, sehr schnelle Atmung oder Stöhnen, Haut, Lippen oder Zunge blass, bläulich, grau oder marmoriert, Ausschlag, der sich nicht wegdrücken lässt | 112 |
| Nackensteife oder Krampfanfall | jedes Auftreten | 112 |
| Viel Schreien nach dem 3. Monat | schreit weiterhin vermehrt | Kinderarztpraxis |
Quellen: BIÖG, BVKJ, IQWiG, DGKJ, NHS. Im Notfall: 112. Der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 ist für Fälle, die nicht dringend sind, aber nicht bis zur Sprechstunde warten können. Bist du unsicher, ruf lieber einmal zu oft an.
Wenn du an deine Grenzen kommst
Tagelanges Weinen zehrt an jedem. Das Gefühl, nicht mehr zu können, heißt nicht, dass du dein Baby weniger liebst, sondern dass du Entlastung brauchst. Wenn deine Nerven blank liegen: Leg dein Baby sicher ins Bettchen, geh kurz aus dem Raum und atme durch. Schüttle dein Baby niemals, schon kurzes Schütteln kann schwere Schäden verursachen (NZFH). Hilfe bekommst du anonym und kostenlos beim Elterntelefon unter 0800 111 0 550, bei deiner Hebamme und in deiner Kinderarztpraxis.
Fazit: Unruhige Phasen gehören dazu, feste Schub-Termine nicht
Dein Baby wächst in kleinen, unregelmäßigen Sprüngen und lernt fast jeden Tag dazu. Die Wochen aus der Tabelle geben dir eine grobe Orientierung, mehr nicht. Wichtiger sind Nähe, Geduld, feste Abläufe und ein klarer Blick auf die Warnzeichen. Und wenn du nicht mehr kannst, hol dir Hilfe und Entlastung. Das ist kein Versagen, sondern Verantwortung.
Für deine Arme gibt es dabei ganz konkrete Hilfe: Die swing2sleep Federwiege übernimmt das Wiegen und ist für dich eine helfende Hand. Ob ihr sie kauft, schon ab 49 € / 59 € im Monat mietet oder eine geprüfte gebrauchte Re:Loved Federwiege nehmt, entscheidet ihr ganz nach eurem Budget. Und weil jedes Baby einzigartig ist, testet ihr beim Kauf 30 Tage lang risikofrei zu Hause, welchen Unterschied sie für euch macht.
Ohne Übermüdung ändert sich das ganze Leben. Garantiert!
Häufige Fragen zu Wachstumsschüben
Wie lange dauert ein Wachstumsschub beim Baby?
Eine feste Dauer gibt es nicht. Viele Eltern erleben unruhige Phasen von einigen Tagen, manchmal auch länger. Hat dein Baby in so einer Phase mehr Hunger, rät das BIÖG, es ein paar Tage lang öfter anzulegen. Dauerangaben für einzelne Schübe stammen aus einem Ratgebermodell und sind nicht belegt. Jedes Baby hat sein eigenes Tempo.
Woran erkenne ich, dass mein Baby einen Schub hat?
Typisch sind mehr Nähebedürfnis, mehr Weinen und Quengeln, häufigeres Trinken und unruhigerer Schlaf. Oft lässt sich dein Baby schwerer ablegen. Solche Tage sind im ersten Jahr häufig und schwanken stark. Fieber, Trinkschwäche oder ein teilnahmsloses Baby gehören nicht dazu: Dann lass es ärztlich anschauen.
Warum schläft mein Baby im Wachstumsschub so schlecht?
Genau weiß das niemand. Nächtliches Aufwachen ist im ersten Lebensjahr normal und schwankt stark. Dass Babys schlecht schlafen, weil sie gerade wachsen, ist nicht belegt. In einer kleinen Studie kamen Wachstumssprünge sogar nach Tagen mit mehr Schlaf. Was hilft: feste Abläufe, wenig Trubel und viel Nähe. Schläft dein Baby nur in Bewegung ein, schaukelt die swing2sleep Federwiege für dich.
Was hilft meinem Baby während eines Wachstumsschubs?
Nähe, Geduld und verlässliche Abläufe: tragen, nach Bedarf stillen oder füttern, Reize herunterfahren und ein gleichbleibendes Einschlafritual. Verwöhnen kannst du dein Baby damit nicht, sagt das BIÖG. Und wenn deine Arme nicht mehr können, übernimmt die swing2sleep Federwiege das sanfte Wiegen.
In welchen Wochen kommen die Wachstumsschübe?
Viele Ratgeber nennen die Wochen 5, 8, 12, 19, 26, 37, 46 bis 47 und 55, gerechnet ab dem errechneten Geburtstermin. Der Verlag des Buchs „Oje, ich wachse!“ nennt etwas andere Wochen und zählt zehn Sprünge in 20 Monaten. Feste Termine sind nicht belegt. Nimm die Wochen als grobe Orientierung.
Wie viele Schübe hat ein Baby?
Das hängt vom Modell ab, nicht vom Baby. Viele Ratgeber sprechen von acht Schüben bis kurz nach dem ersten Geburtstag. Der Verlag von „Oje, ich wachse!“ zählt zehn Sprünge in den ersten 20 Monaten, sieben davon im ersten Jahr. Wissenschaftlich belegt ist keine feste Zahl.
Welcher Schub ist der schlimmste?
Einen belegten schlimmsten Schub gibt es nicht. Am meisten weinen und quengeln Babys in den ersten sechs Wochen: im Schnitt rund zwei Stunden am Tag, danach wird es bei den meisten deutlich weniger. Unruhige Phasen kann es das ganze erste Jahr geben, und mit Nähe, festen Abläufen und Entlastung für dich werden sie leichter.
Ist es ein Schub oder ist mein Baby krank?
Unruhe ist nie automatisch ein Schub. Hat dein Baby Fieber, trinkt es schlecht, hat es deutlich weniger nasse Windeln oder wirkt es ungewöhnlich schlapp, lass es ärztlich anschauen. Babys unter drei Monaten mit 38 Grad oder mehr brauchen sofort ärztliche Hilfe. Bei Atemnot, Teilnahmslosigkeit oder Krampf wähl die 112.
Quellen
- Lampl M, Veldhuis JD, Johnson ML (1992): Saltation and stasis: a model of human growth. Science 258:801-803 (Längenwachstum in unregelmäßigen Sprüngen von 0,5 bis 2,5 cm mit Pausen von 2 bis 63 Tagen)
- Lampl M, Johnson ML (2011): Infant growth in length follows prolonged sleep and increased naps. Sleep 34:641-650 (23 Säuglinge: Längensprünge nach Phasen mit mehr Schlaf)
- de Weerth C, van Geert P (1998): Emotional instability as an indicator of strictly timed infantile developmental transitions. Br J Dev Psychol 16:15-44 (Nachprüfung mit direkter Beobachtung, Zehn-Phasen-Muster nicht bestätigt)
- Sadurní M, Rostan C (2002): Regression periods in infancy: a case study from Catalonia. Span J Psychol 5:36-44 (18 Babys aus Katalonien, 3 Wochen bis 14 Monate; Regressionsphasen im ersten Lebensjahr bestätigt)
- Sadurní M, Pérez Burriel M, Plooij FX (2010): The temporal relation between regression and transition periods in early infancy. Span J Psychol 13:112-126 (dieselben 18 Babys; nennt acht Regressionsphasen im ersten Lebensjahr aus der Studie von 2002; Mitautor Frans Plooij ist Mitautor von „Oje, ich wachse!“)
- van de Rijt H, Plooij FX: Oje, ich wachse! (Elternratgeber), Angaben laut Verlagsseiten „Die Sprünge“ und FAQ, gelesen über Kopien im Web-Archiv (Stand 15.12.2025 und 21.02.2026; zehn Sprünge in 20 Monaten, sieben im ersten Lebensjahr, plus oder minus zwei Wochen; bei acht oder mehr Wochen zu früh geborenen Babys nicht untersucht)
- Wolke D, Bilgin A, Samara M (2017): Systematic Review and Meta-Analysis: Fussing and Crying Durations and Prevalence of Colic in Infants. J Pediatr 185:55-61 (rund zwei Stunden Weinen und Quengeln täglich in den ersten 6 Wochen, deutlich weniger mit 10 bis 12 Wochen)
- Esposito G u. a. (2013): Infant calming responses during maternal carrying in humans and mice. Curr Biol 23:739-745 (Tragen im Gehen beruhigt schneller als Halten im Sitzen; RIKEN Brain Science Institute; Säuglinge unter 6 Monaten)
- Bayer L u. a. (2011): Rocking synchronizes brain waves during a short nap. Curr Biol 21:R461-R462 (PMID 21683897; Universität Genf; Erwachsene, Mittagsschlaf)
- Perrault AA u. a. (2019): Whole-Night Continuous Rocking Entrains Spontaneous Neural Oscillations with Benefits for Sleep and Memory. Curr Biol 29:402-411 (PMID 30686735; Universitäten Genf und Lausanne; 18 junge Erwachsene)
- Hiscock H, Wake M (2001): Infant sleep problems and postnatal depression: a community-based study. Pediatrics 107:1317-1322 (PMID 11389250; 738 Mütter von Babys mit 6 bis 12 Monaten, Melbourne)
- swing2sleep Kundenumfrage: Kundenstimme Janine (Frage nach den Versuchen vor der Federwiege)
- WHO Multicentre Growth Reference Study Group (2006): WHO Motor Development Study: windows of achievement for six gross motor development milestones. Acta Paediatr Suppl 450:86-95 (freies Laufen zwischen 8,2 und 17,6 Monaten, manche Kinder krabbeln nie auf Händen und Knien)
- Gemeinsamer Bundesausschuss: Kinder-Richtlinie (U-Untersuchungen) (in Kraft 01.01.2026; Kopfkontrolle, Hände zur Körpermitte)
- American Academy of Pediatrics: Your Preemie's Growth & Developmental Milestones (korrigiertes Alter bis etwa 2 Jahre)
- Sokoloff G u. a. (2020): Spatiotemporal organization of myoclonic twitching in sleeping human infants. Dev Psychobiol 62:697-710 (Zuckungen im Schlaf sind in den ersten Monaten normal)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Die ersten Gefühle des Säuglings (Freude mit 4 bis 6 Wochen, Ärger und Traurigkeit mit 3 bis 4 Monaten, Furcht mit 6 bis 8 Monaten)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Der Beginn des Fremdelns (meist zwischen sechs und acht Monaten)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Das Sehvermögen des Säuglings (farbiges und beidäugiges Sehen mit etwa drei bis vier Monaten)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Erste Schritte in der Sprachentwicklung (Silbenketten ab etwa 5 bis 6 Monaten, erste Wörter verstehen ab etwa 8 Monaten)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Sprachliche Entwicklung unterstützen (Babysprache bestätigt das Kind, im Kleinkindalter normal sprechen)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Zahnentwicklung (erste Zähne meist mit 6 bis 8 Monaten)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Kindliche Trotzphase (Trotzreaktionen gehäuft ab Mitte des zweiten Lebensjahres)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Das Schreien des Babys (einfühlsames Eingehen auf Weinen verwöhnt nicht)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Hilfreiche Tipps für den Stillalltag (Stillen nach Bedarf, Tage mit häufigerem Stillen)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Gewichtsentwicklung des Babys (sechs bis acht nasse Windeln in 24 Stunden)
- BIÖG, kindergesundheit-info.de: Arztbesuch zwingend (Atemnot, Teilnahmslosigkeit, Nackensteife, Krampfanfall, blasse oder bläuliche Haut)
- Kinder- und Jugendärzte im Netz (BVKJ): Ein Säugling mit 38 Grad Fieber sollte zum Kinder- und Jugendarzt (18.08.2021)
- IQWiG, gesundheitsinformation.de: Fieber bei Kindern: Wann in die Arztpraxis? (Trinkverweigerung, schrilles Schreien, Fieber länger als 3 Tage, 116 117 und 112)
- Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin: Elterninformation Schreibaby (Kinderarzt bei fehlender Zunahme, Spucken, Überstrecken und bei Überlastung der Eltern)
- NHS: When to get urgent medical help for babies and children under 5 (39 Grad mit 3 bis 6 Monaten, unter 36 Grad, 12 Stunden ohne nasse Windel)
- Nationales Zentrum Frühe Hilfen, elternsein.info: Gefahr Schütteltrauma (nie schütteln, Baby sicher ablegen, Raum kurz verlassen)
Dieser Ratgeber ersetzt keine Beratung durch Hebamme, Kinderärztin oder Kinderarzt.
















